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Lehre

Vorträgen, Ringvorlesungen, u.a.

2019

Ringvorlesung im WS 19/20: "Körper-und Kulturkonzepte: Diskriminierung in Lateinamerika"

RV Bild WS19/20 Körper-/Diskriminierung

 

Organisation: ILZ, Abteilung für Romanistik der Universität Bonn, Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn

Ansprechpartnerinnen: Dr. Antje Gunsenheimer, Dr. Monika Wehrheim, Prof. Dr. Michael Schulz

Beginn: 23.10.2018, Mittwochs, 18 - 20 Uhr

Hörsaal: VIII

Die interdisziplinäre Vorlesungsreihe geht der Frage nach den Ursprüngen heutiger Formen von Hierarchisierungen und daraus folgenden Diskriminierungen in lateinamerikanischen Gesellschaften nach. In den Blick geraten hierbei insbesondere Frauen, Indigene, Afroamerikaner und all diejenigen, die einem bestimmten Körperbild untergeordnet werden oder einer bestimmten kulturellen oder wirtschaftlichen Ideologie nicht entsprechen. Diskriminierungsformen umfassen Phänomene der Ausgrenzung im öffentlichen Raum bis hin zur Verweigerung der Bürgerrechte und können bis zum Mord gehen (Feminizide und Genozide). Zentrale These ist, dass Menschen aufgrund bestimmter körperlicher oder kultureller Merkmale in hierarchische Ordnungen eingeteilt und Diskriminierung dadurch naturalisiert wird.  Die Vorlesung will eine Einführung bieten, wie aktuell in den Gesellschaftswissenschaften das Phänomen der Ausgrenzung auf der Basis rassistischer, kultureller oder sexistischer Denkkategorien erklärt wird, um dann im weiteren Verlauf deren Entwicklung unter kolonialen und postkolonialen Bedingungen in Lateinamerika zu verfolgen. Die historischen Studien werden begleitet von literatur- und sprachwissenschaftlichen sowie philosophischen Studien, die für die jeweiligen Epochen aufzeigen wie Rassismus, sexistische und kulturelle Diskriminierung diskursiv verhandelt wurde. Dies reicht bis in das heutige literarische und filmische Schaffen in der Großregion Lateinamerika. Gegenwartsbezogene Studien analysieren heutige Formen des Rassismus, des Sexismus und kultureller Ausgrenzung in Lateinamerika.

Das Plakat zur Ringvorlesung finden Sie hier.

 

 

 

 "¿Es este el oro que comes?" Vortrag von Dr. Monika Wehrheim an der Universität von Talca, Chile

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2018

Ringvorlesung im WS 18/19: "Zur Ambivalenz unseres Nachhaltigkeitsverständnisses: Lateinamerikanische Perspektiven"

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Organisation: ILZ, VHS Bonn, Ibero - Club Bonn, Abteilung für Romanistik der Universität Bonn, Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn

Ansprechpartnerinnen: Dr. Antje Gunsenheimer, Dr. Monika Wehrheim

Beginn: 11.10.2018, Donnerstags, 18 - 20 Uhr

Hörsaal: IX

In unserer heutigen vernetzten Welt müssen nachhaltige Produktions- und Konsumweisen zunehmend global gedacht werden. Produkte lateinamerikanischen Ursprungs sind ein fester Bestandteil der alltäglichen Konsumkultur in Deutschland geworden, denkt man an Mais, Quinoa, Amaranth, Kakao und viele andere Produkte. Ein Blick auf die Produktionsseite wirft jedoch die Frage nach der Zukunftsfähigkeit dieses Konsumverhaltens auf. Dabei reicht es nicht aus, nur die gegenwärtige Situation zu betrachten, denn sowohl unsere Handelsstrukturen wie auch unser Verständnis von Nachhaltigkeit sind historisch von einem europäischen Standpunkt aus bestimmt.

Vor diesem Hintergrund greift die interdisziplinäre Ringvorlesung zwei Perspektiven auf das Thema „Nachhaltigkeit“ im Zusammenhang mit Lateinamerika auf. Wir betrachten einmal den Umgang mit natürlichen Ressourcen in Lateinamerika in archäologischer und historischer Perspektive und suchen dabei der Frage nachzugehen, wie Nachhaltigkeit in früheren Epochen verstanden wurde und, zu welchen ambivalenten Entwicklungen dies führte.

Zum Anderer richtet sich unser Blick auf heutige ungleiche Handels- und Konsumstrukturen, die weiterhin von den Ländern des globalen Südens den Raubbau an eigenen Ressourcen verlangen, während der globale Norden von günstigen Rohstoffen profitiert. Ambivalent ist dabei, dass nicht alles, was wir hier als Konsumenten unter „nachhaltiger“ Produktion verstehen, vor Ort in den eigentlichen Produktionskontexten tatsächlich zu einer nachhaltigen Entwicklung führt (z.B. Quinoa-Anbau). Hingegen widersprechen politische Überlegungen wie z.B. die Genehmigung von Kinderarbeit in Bolivien unserem Verständnis von Nachhaltigkeit.

Es handelt sich um eine öffentliche Veranstaltung

Den Flyer zum Programm der Ringvorlesung finden Sie hier.

 

 

Roman "Das Gift" - Lesung von Samanta Schweblin

26. Juni 2018, 14-16 Uhr im HS III

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Samanta Schweblin wurde 1978 in Buenos Aires geboren. Für ihren Erzählband Die Wahrheit über die Zukunft erhielt sie 2008 den Premio Casa de las Américas sowie den Juan-Rulfo Preis, für den soeben in spanischer Sprache erschienenen Band Siete casas vacías erhielt sie den Premio de narrativa breve Ribera del Duero España. Das Gift ist ihr erster Roman, er erscheint in über zwanzig Ländern.

                                                           

 Lesung auf Spanisch und Deutsch  

 

Copyright: Inken Sarah Mischke 
  

 

 

 

Ringvorlesung: "Alexander von Humboldt 'Kosmos' an der Universität Bonn und in der Welt - Brücken und Brüche über 200 Jahre"

 

Organisation: ILZ, Altamerikanistik, Romanistik
Ansprechpartner*innen: Dr. Antje Gunsenheimer, Dr. Monika Wehrheim, Dr. Daniel Graña- Behrens

Der Eintritt ist frei.

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2017

Ringvorlesung im WS 17/18: "Geschlechterkonstruktionen in den Amerikas"

 

Beginn: 25.10.2017, Mittwochs, 18 - 20 Uhr

Hörsaal: VIII

Organisation: Dr. Antje Gunsenheimer (Altamerikanistik) und Dr. Monika Wehrheim (Romanistik) in Kooperation mir dem ILZ.

 

Geschlechterrollen und Rollenbilder wurden in der europäischen Vergangenheit Männern und Frauen als von Natur-gegeben zugeschrieben. Heutige kulturwissenschaftliche und naturwissenschaftliche Forschungen zeigen wie vermeintliche biologische Geschlechts-eigenschaften sozial konstruiert, vorgelebt und perpetuiert werden. Die Ringvorlesung widmet sich diesem Thema, indem sie den Blick öffnet für außereuropäische Gesellschaften und ihren Umgang mit der Konstruktion von Geschlecht.  Das Thema wird zunächst auf theoretischer und forschungsgeschichtlicher Perspektive aufgegriffen. Die folgenden Bei-träge behandeln anhand ausgewählter regionaler und epochaler Beispiele den konstruierten Charakter von Geschlechterrollen und Rollenzuschreibungen. Der Doppelkontinent der Amerikas bietet hierzu ein attraktives „Studienfeld“, weil dort nicht-europäische und europäische Vorstelllungen im Verlauf der Eroberung und Kolonialisierung ‚kollidierten‘, was zum Teil zu erzwungenen Umformungen führte, die sich heute unter anderen Regimen anders formieren und präsentieren können.


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“¿Hay algún hispanista en esta sala?

Reflexiones sobre el concepto de hispanismo y su historia”

Conferencia con Prof. Dr. Javier Pinedo (Universidad de Talca, Chile):

Veranstaltungort: Universität Bonn, Hörsaal II (Hauptgebäude)

Beginn: Jueves, 20 de julio 2017, 18-20 h

 

 

 

 Blockseminar: América Latina hoy. Literatura y sociedad en los últimos 20 años

mit dem Gastdozent Prof. Dr. Javier Pinedo Castro (Universidad de Talca, Chile)

Veranstaltungsort: Übungsraum der Romanistik (0.013)

Freitag, 07.– 21.Juli 2017: 16 bis 20 Uhr c.t.
Samstag, 08.– 22.Juli 2017: 9 bis 12 Uhr c.t.

Kontakt: Dr. Monika Wehrheim
[Email protection active, please enable JavaScript.]

 

 

Dimensionen von Mobilität und Agency in den Amerikas

Ringvorlesung der Abteilung für Altamerikanistik

Veranstaltungort: Universität Bonn, Abteilung für Altamerikanistik, Oxfordstr. 15, R. 1.002

Beginn: 26. April, Mittwochs, 18-20 Uhr,

Der Eintritt ist frei.

Das komplette Programm können Sie hier einsehen.

 

 

2016

Ringvorlesung im WS 16/17: Facetten des Bösen – Lateinamerikanische Erfahrungen


Beginn: 02. November 2016, Mittwochs, 18 - 20 Uhr

Veranstaltungort: Universität Bonn, Hörsaal IX (Hauptgebäude)

Organisation: Dr. Antje Gunsenheimer, Prof. Dr. Michael Schulz, Dr. Monika Wehrheim
 

Das Böse hat viele Facetten, Gesichter, Fratzen und Formen. Lateinamerika ist ein Kontinent mit vielfältigen Erfahrungen des Bösen - in seiner Geschichte und Gegenwart: Gewaltherrschaft in präkolumbianischen Imperien, Brutalität der Eroberung, soziale und ökonomische Verwerfungen, ethnische Konflikte, Diktaturen, Guerilla, Drogenkriege, Korruption, Umweltzerstörung, etc. Will man die Varianten des Bösen wissenschaftlich erforschen und aufarbeiten, empfiehlt sich ein interdisziplinärer Ansatz, der deshalb in der Ringvorlesung mit Vortragenden aus unterschiedlichen Disziplinen aufgegriffen wird.

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"Kant en Nueva Delhi y los Andes": Reflexiones sobre los conceptos de modernidad, postcolonialidad y subalternidad y su utilización entre los ensayistas indios y latinoamericanos de fines del siglo XX

Master-Seminar des chilenischen Gastdozenten Prof. Dr. Javier Pinedo (Universidad de Talca)

Veranstaltungsort: Universität Bonn, Übungsraum der Romanistik (Hauptgebäude)

Das Seminar findet vom 3.Juni. – 26.Juni 2016 jeweils Fr, 16 - 19h und Sa, 9 - 12h

En un primer momento el curso reflexionará sobre las características principales del proyecto moderno (Aufklärung) y sobre su vigencia en la actualidad. En un segundo momento se presentará la situación de los países independizados a mediados del siglo XX y particularmente la India y sus dificultades para definir su futuro después de 300 años de Colonia Británica.

Se expondrá el pensamiento de algunos intelectuales indios (Ranajit Guha, Homi Bhabha, Gayatri Spivac, Partha Chatterjee) quienes apartir del concepto de subalternidad creado por Antonio Gramsci, levantaron propuestas metodológicas para interpretar la compleja realidad de un país como la India, por su multiculturalidad y sus desiguales niveles de desarrollo.

La metodología y los conceptos creados por los pensadores indios rápidamente se extendieron al mundo intelectual como una ventana para interpretar la situación de otros países y otras realidades sociales. Además, por el hecho de estar algunos de ellos viviendo en Inglaterra su difusión fue mayor. Más tarde, con la llegada de los Estudios subalternos a Estados Unidos su reconocimiento se hizo mundial.

En el caso latinoamericano, los estudios subalternos tuvieron una recepción rápida debido a varias

razones que habrá que analizar. El curso dará a conocer la situación intelectual de América latina en los últimos años del siglo XX y sus relaciones con el pensamiento surgido en India en tono a la postcolonialidad y subalternidad.
 
 

Seminar "Formen des Bösen - lateinamerikanische Perspektiven"

Veranstaltungsort: Universität Bonn, Abteilung für Altamerikanistik, Oxfordstr. 15, Raum 1.002
Beginn: 26.April 2016, Dienstags, 16 (c.t.) – 20 Uhr, 14-tägig
Moderation und Organisation: Dr. Antje Gunsenheimer, Prof. Dr. Michael Schulz und Dr. Monika Wehrheim

Das Böse hat viele Gesichter, Fratzen und Formen. Lateinamerika ist ein Kontinent, der in seiner Geschichte und Gegenwart mit vielfältigen Gestalten des Bösen konfrontiert ist: präkolumbianische Imperien, Eroberung, Gewalt, soziale und ökonomische Verwerfungen, ethnische Konflikte, Diktaturen, Guerilla, Drogenkriege, Korruption, Umweltzerstörung, etc. Will man die Varianten des Bösen wissenschaftlich erforschen und aufarbeiten, empfiehlt sich ein interdisziplinärer Ansatz.

Die Philosophie entwickelt, angeleitet von Paul Ricoeur, eine Phänomenologie und Hermeneutik des Bösen, wie es sich in präkolumbianischen Mythen, zentralen Texten der Kolonialzeit und in der Befreiungsphilosophie darstellt. Hier bietet sich geradezu die Zusammenarbeit der Altamerikanistik, Romanistik, Rechtswissenschaften und auch der Psychologie an, um das Phänomen in allen seinen Facetten zu erforschen.

Unter dem Stichwort „Formen des Bösen“ will das Seminar zudem aus der Perspektive der Kultur- und Gesellschaftswissenschaften die Trauma-Verarbeitung in Post-Konflikt-Situationen in lateinamerikanischen Staaten aufgreifen. Untersucht werden dabei die verschiedenen Verhandlungs- und Aufarbeitungsformen erlittener Gewalt in den Diktaturen des 20. Jahrhunderts.

Einen weiteren Schwerpunkt der Veranstaltung bildet der literatur- und kulturwissenschaftliche Ansatz, der das Konzept des Bösen diskursanalytisch untersucht. In den Schriften zu Entdeckung und Eroberung Amerikas stellt das Böse eine zentrale Kategorie dar, die zunächst im Dienste kolonialer Diskursivität steht, vielfach aber auch kolonialkritisch oder antikolonial gewendet wird. Auch in der neueren Literatur Lateinamerikas spielt das Böse in vielfältiger Weise eine Rolle. Zu denken ist hier etwa an den Diktatorenroman oder die Narcoliteratura.

Das Seminar führt in das interdisziplinäre Arbeiten ein. Zunächst stellt die Seminarleitung Themen in interdisziplinärer Vernetzung vor. In Anlehnung an die Panel-Struktur erschließen und diskutieren Referate und vorbereitete Erwiderungen der Seminarteilnehmer einzelne Facetten des Bösen.

 

 

"Entre risas y lágrimas": Reflexiones sobre algunas escenas de la novela 2666 de Roberto Bolaño

Vortrag von Javier Pinedo, Gastprofessor von der Universität Talca (Chile)

Veranstaltungsort: Universität Bonn, Hörsaal VII (Hauptgebäude)
Beginn: Mittwoch, 22. Juni 2016, 18 (c.t.) – 20 Uhr

 


"Wie geht es weiter nach den Klimaverhandlungen in Paris?"

Vortrag von Dr. Paul Oquist Kelly (Politikwissenschaftler und Berater des Präsidenten von Nicaragua)

Veranstaltungort: Universität Bonn, Hörsaal XII (Hauptgebäude)

Beginn:  Montag, 23. Mai 2016, um 19 Uhr

Die Pariser Klimaverhandlungen sind abgeschlossen, doch viele Fragen bleiben ungeklärt. Millionen Menschen werden noch viele Jahre mit klimabedingten Katastrophen zu kämpfen haben. Die Folgen des Klimaphänomens El Nino zeigen auch jetzt katastrophale Auswirkungen in vielen Ländern des Südens. Wie soll es weitergehen? Welche drängenden Fragen ergeben sich aus den Ergebnissen des Klimaabkommens von Paris? Welche Schritte sind jetzt notwendig?
Diesen Fragen möchte Dr. Oaul Oquist Kelly, einer der profiliertesten Klimaschützer, in einem Vortrag nachegehen und mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen. Er vertritt die These, dass die Industrieländer ihre Klima-Ambitionen erhöhen müssen, um eine Erderwärmung von 3°C zu vermeiden. Außerdem ist es ihm wichtig, den Widerspruch zwischen der globalen Klimapolitik und der Entwicklungspolitik aufzuzeigen.

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Möglichkeit des Networkings bei Getränken und Fingerfood.


Regenwald retten, aber wie? Naturschutzmaßnahmen im Tropenwald

Vortrag von Prof. Dr. Jan Börner (ZEF)

Veranstaltungsort: Abteilung für Altamerikanistik, Oxfordstr. 15, 1. OG

Beginn: Montag, 25. April 2016, 18.15 Uhr

Im Jahr 2007 wurde der Tropenwaldschutz als eine der potenziell kostengünstigsten Klimaschutzstrategien offiziell in den Maßnahmenkatalog der internationalen Klimapolitik aufgenommen. Heute, fast zehn Jahre später, liegen erste wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirksamkeit verschiedener Tropenwaldschutzmaßnamen vor.
Jan Börner ist Robert Bosch Juniorprofessor für Ökonomie der Nachhaltigen Naturressourcennutzung am Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn und assoziierter Wissenschaftler des Internationalen Waldforschungszentrums (CIFOR) in Indonesien.
Sein Vortrag fasst die jüngsten Forschungsergebnisse zusammen und diskutiert deren Bedeutung für die Zukunft der Tropenwälder. 


2015

Ringvorlesung im WS 15/16: Megalopolen Lateinamerikas

Veranstaltungsort: Universität Bonn, Hörsaal VIII
Beginn: 03. November 2015, Dienstags, 18 (c.t.) – 20 Uhr
Moderation und Organisation: Dr. Antje Gunsenheimer und Dr. Monika Wehrheim

Wie funktionieren Riesenstädte? Wie sind sie entstanden? Wie erleben sie ihre Bewohner? Vor welchen Herausforderungen stehen Stadtplaner, Politiker, Sozialarbeiter, Kirchen, Institutionen und auch Hilfsorganisationen? Wie ist die Perzeption der Megalopole in der Kunst, Religion und in der Literatur?
Die Ringvorlesung will diese Fragen aufgreifen und beispielhaft an verschiedenen urbanen Zentren aus verschiedenen disziplinären Blickwinkeln beantworten. Beginnend mit der Darstellung urbaner Räume in präkolumbischen Gesellschaften, über die Entwicklung der kolonialen Stadt México zur zona metropolitana beschreiben die ersten Vorträge den Weg der ehemaligen urbanen Zentren zur heutigen Situation in Lateinamerika, in der im Jahre 2010 bereits fast 80% der LateinamerikanerInnen in Städten wohnten. Nach einem Einblick in die heutige Stadtforschung in Lateinamerika, thematisieren die nachfolgenden Vorträge die Herausforderungen und Probleme sowie Lösungsansätze aus der Perspektive der Stadtplaner, aus soziologischer Sicht, Sicherheitspolitiken und die Architekturkonzepte für Megastädte Lateinamerikas. Der Blick auf die Großstadt im Roman schließt den Ring aus der literarischen Perspektive.

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Miradas femeninas sobre la violencia en la literatura y las artes plásticas en el Perú

Vortrag von Prof. Dr. Cecilia Esparza (PUCP / Perú)

Veranstaltungort: Universität Bonn, Übungsraum der Romanistik (0.013, Hauptgebäude)

Beginn: Dienstag, 14. Juli 2015, 18 Uhr c.t

 

Uno de los efectos de la Comisión de la Verdad y la Reconciliación (2001 – 2003) fue la influencia de sus conclusiones en la producción de textos literarios y obras artísticas que contribuyen a la formación de una memoria colectiva sobre la violencia política en el Perú. Podemos afirmar que se ha consolidado una manera emblemática de representar la violencia, que surge de novelas aclamadas por la crítica y premiadas en los circuitos literarios internacionales. Estas novelas comparten un lugar de enunciación: el de un personaje masculino de clase media que reflexiona sobre su vida individual y la historia de la nación.
En las artes plásticas y, de manera reciente, en la literatura, surgen voces de artistas mujeres que ofrecen una perspectiva alternativa. La conferencia analizará la novela La sangre de la aurora (2013) de Claudia Salazar Jiménez y la obra plástica de Natalia Iguiñiz, Luz Letts y Claudia Coca, desde una perspectiva de género, que resalta el aporte de estas creadoras a la construcción de la memoria sobre la violencia.


‘Should Trees Have Standing?‘ (Chr. D. Stone) - ein transkultureller Diskurs zu Rechten der Natur

Vortrag von Prof. Dr. Michael Schulz (Universität Bonn) im Rahmen der Ringvorlesung des Biodiversitätsnetzwerkes Bonn – Bion „Biodiversity Today for Tomorrow“ -

Veranstaltungort: Universität Bonn, Hörsaal VII (Hauptgebäude)

Beginn: Dienstag, den 7. Juli 2015 um 18 Uhr ct.

In der ecuadorianischen Verfassung von 2008 ist die Rede von Rechten der „Pachamama“, der Natur, die es zu respektieren gelte. Diese Redeweise provoziert die Frage, ob man einen indigenen Mythos zur Grundlage einer modernen Verfassung erklärt hat? „Should Trees Have Standing?" mit dieser Frage nach der Klageberechtigung und dem Ansehen von Bäumen regte schon 1974 der US-amerikanische Rechtwissenschaftler Christopher D. Stone die ökologische Debatte über „legal rights for natural objects“ an. Seine Gedanken aufgreifend und fortführend lässt sich ein interessanter transkultureller Diskurs über die Natur als Rechtsträgerin entwickeln.


El Discurso Político en la Memoria Socio-Histórica en el Perú

Vortrag von Margott Paucar Espinoza (Universidad Científica del Sur, Peru)

Vortragsort: Universität Bonn, Altamerikanistik, Oxfordstraße 15, Raum 1.002

Beginn: Montag, den 04.Mai 2015 von 18-20 Uhr

El discurso político de los últimos años en el Perú ha tenido una importante influencia en la construcción de lo que la población entiende por vivir democracia. Analizaremos cómo ese discurso ha contribuido o no a fomentar las bases de una todavía frágil democracia. La memoria socio-histórica denota unas características comunes que no han variado mucho a pesar de los cambios gubernamentales que se han presentado en las 3 últimas décadas. Sobre estas características versa la presente investigación. Pondremos especial énfasis en los discursos relacionados con la obligación de los funcionarios de brindar una información respecto de sus ingresos y egresos económicos, ante determinadas instituciones de control público y ante la opinión pública si fuese el caso. Mostraremos dos casos paradigmáticos, en los que el discurso puede contribuir a deformar el concepto que se tiene de democracia.


How Race is made in America: Immigration, Citizenship, and the Historical Power of Racial Scripts

Vortrag von Natalia Molina (University of California, San Diego)

Vortragsort: Universität Bonn, Altamerikanistik, Oxfordstraße 15, Raum 1002

Beginn: 13. April 2015, 18-20 Uhr

Professor Molina will present on her recently published book, How Race Is Made in America. The book examines Mexican immigration to the U.S. from 1924 to 1965 in order to understand how race and citizenship were constructed during this crucial period. A central goal of the book is to get us to see the connections among racialized groups. As such, she coins the term racial scripts to highlight the ways in which the lives of racialized groups are linked across time and space and thereby affect one another, even when they do not directly cross paths. After discussing the theoretical intervention of the book, she will present a historical case study of how we have seen the power of racial scripts in action before. In the talk, she examines the 1954 deportation campaigns that were a part of Operation Wetback, a campaign by the Immigration and Naturalization Service (INS) to deport an estimated one million undocumented Mexicans.

 

2014

Ringvorlesung im WS 14/15: Buen Vivir - vom 'Guten Leben': Neue Perspektiven auf ein altes Thema

Veranstaltungsort: Universität Bonn, Hörsaal IX (Hauptgebäude)
Beginn: 22. Oktober 2014, Mittwochs, 18 (c.t.) – 20 Uhr
Moderation und Organisation: Dr. Antje Gunsenheimer und Dr. Monika Wehrheim

Mit den Stichwort „gutes Leben“ (im Spanischen buen vivir bzw. vivir bien, auch la vida plena), verbindet sich in Lateinamerika die Diskussion um alternative wirtschaftliche, soziale und politische Gesellschaftsmodelle. Häufig werden in diesem Zusammenhang die Staaten Ecuador und Bolivien genannt, die in ihren jüngsten Verfassungsreformen buen vivir als Leitkonzept für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung zum Wohl der Staatsbürger eingeschrieben haben. Statt einem Ideal von ungebremstem Wirtschaftswachstum zu folgen, wird u.a. die Wichtigkeit sozialer, kultureller, ethischer und ökologischer Werte, die jedem einzelnen Mitglied einer (Welt-) Gesellschaft ein gutes Leben ermöglichen können, betont, so Alberto Acosta, einer der Fürsprecher des Konzeptes (2009, ebenso Acosta 2010: 11f.). Dementsprechend wird eine Umformung hin zu einer sozialen und solidarischen Wirtschaftsform gefordert, die u.a. mit einer Verbesserung von Arbeitsbedingungen einhergeht und Fortschritt nicht an den monetären Gewinnen, sondern an den sozialen Errungenschaften für die gesamte Gesellschaft misst. In Bezug auf lateinamerikanische Staaten ist hier deutlich der Wunsch nach wirtschaftlicher und kultureller De-Kolonialisierung zu erkennen, da Länder wie Ecuador und Bolivien weiterhin in wirtschaftlicher Abhängigkeit von Europa und Nordamerika stehen.
Das Konzept buen vivir wird inzwischen auch in Deutschland diskutiert, fällt es doch auf einen fruchtbaren Boden. Denn auch hier suchen verschiedenste Interessensgruppen nach neuen Modellen des sozialen und wirtschaftlichen Zusammenlebens. In der Ringvorlesung werden die unterschiedlichen regionalen Diskurse (Europa und Lateinamerika) präsentiert und in Verbindung gebracht.
 

 

Ciudad y ciudadanías en América Latina: el caso de Rio de Janeiro a principios del siglo XX.

Vortrag von Natalia López Rico  (Universidad de Chile)

Veranstaltungort: Universität Bonn, Übungsraum der Romanistik (Hauptgebäude)

Beginn:  Donnerstag, den 15. Januar 2015, von 12-14 Uhr

 
 

Ringvorlesung im SS 14: Klimawandel und Umweltdiskurse in Lateinamerika

Veranstaltungsort: Universität Bonn, Hörsaal XII (Hauptgebäude)
Beginn: 26. April 2014, Donnerstags, 18 (c.t.) – 20 Uhr
Moderation und Organisation: Dr. Antje Gunsenheimer und Dr. Monika Wehrheim

 

Angesichts der zum Ende des Jahres 2014 in Lima stattfindenden Klimakonferenz der Vereinten Nationen startete das Interdiszilinäre Lateinamerika-Zentrum der Universität Bonn eine Reihe von Vorträgen zur Diskussion des Klimawandels in lateinamerikanischen Gesellschaften.

 

 

Border transgressions -  mobility and mobilization in crisis

Die Internationale Tagung findet am 08./09. Mai 2014 im ILZ statt

Experten aus Lateinamerika, Spanien, der Schweiz und Deutschland betrachten Themen zu Migration und sozialen Bewegungen vor dem Hintergrund raum- und netzwerktheoretischer Aspekte.

Die Veranstaltung findet im mittleren Konferenzraum des ZEF Gebäudes statt, Zentrum für Entwicklungsforschung, Walter-Flex-Str. 1-3, 53113 Bonn

Registrierung bei: [Email protection active, please enable JavaScript.]

Aktuelles: Aus der Beschäftigung mit dieser Thematik ist  der zweite, gleichnamige Band der institutseigenen Bücherreihe ISLA hervorgegangen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

  


2013

Ringvorlesung im WS 13/14: Narcotráfico y narcocultura en América Latina

Veranstaltungsort: Universität Bonn, Hörsaal IX (Hauptgebäude)
Beginn: 26. April 2014, Donnerstags, 18 (c.t.) – 20 Uhr
Moderation und Organisation: Dr. Antje Gunsenheimer und Dr. Monika Wehrheim

Drogenhandel in Lateinamerika ist weit mehr als der Handel mit einer illegalen Ware. Offensichtlich haben die Aktivitäten der narcotraficantes Konsequenzen für die Staaten, in denen sie ihr Geschäft betreiben. Die Zivilgesellschaft ist bedroht, Politiker und Polizei scheinen auf verlorenem Posten zu stehen oder sind von den Kartellen gekauft. In Mexiko wechselte eine ganze Polizeieinheit die Fronten und ging im berüchtigten Kartell der Zetas auf. In der Politikwissenschaft macht in diesem Zusammenhang das Schlagwort vom failed state die Runde. Aber, der narcotráfico geht einher mit der Herausbildung einer ganz eigenen Kultur, der narcocultura, die einerseits die Gewalt- und Kriminalitätsphänomene kritisch reflektiert, andererseits z.B. in narcocorridos zu einer Verherrlichung und Heroisierung der Drogenbosse beiträgt.

In der gemeinsam von Romanistik und Altamerikanistik organisierten Ringvorlesung wollen wir die vielseitigen Aspekte der lateinamerikanischen Drogenproblematik aus interdisziplinärer Perspektive beleuchten. Vorträge aus Ethnologie, Politologie, Soziologie, Altamerikanistik, Religionswissenschaft sowie Kultur- und Literaturwissenschaften entwickeln je eigene Fragestellungen und geben zudem einen Einblick in unterschiedliche wissenschaftliche Analysemethoden und Vortragspraktiken.

 

 


Jenseits symbolischer Bedeutungssysteme - Materialität und Mobilität von Kultur

Seminar von Dr. Eva Youkhana
Veranstaltungsort: Institut für Altamerikanistik, Oxfordstr. 15 (Mi. 10-12 Uhr)

In den letzten Jahren haben die Kulturtheorien im Spannungsfeld von post-strukturalistischen Perspektiven einen Transformationsprozess durchgemacht. Die Akteurs-Netzwerk-Theorie (ANT) entwickelte sich dabei zu einer anerkannten Betrachtungsweise und Methode, die versucht, Objekte in eine Handlungstheorie zu integrieren (z.B. in den Medienwissenschaften).

Zunächst werden Theorien vorgestellt, die materielle Kultur nicht nur als Repräsentationen der Wirklichkeit in symbolischen Bedeutungssystemen sehen, sondern als sozialintegrative Kraft mit handlungsmächtigen Subjekten und Objekten verstehen. Hierzu werden Texte von bekannten Raum-, Materialitäts- und Sozialtheoretikern (z.B. Lefebvre, Gell, Miller, Latour, Urry etc.) erarbeitet. Danach werden die ‚neuen‘ Zugriffsweisen am Beispiel von Untersuchungen in der Migrations-, Stadt- und Entwicklungsforschung zu Lateinamerika geprüft.


2010

Gold oder Leben - Peru am Scheideweg. Der peruanische Bergbau und seine Folgen

Vortrag von Anna Leyva und Paula Meza

Veranstalter: FIAN Lokalgruppe Köln, das interdisziplinäre Lateinamerikazentrum (ILZ) & Kampagne Bergwerk Peru
am 6. Mai 2010
Veranstaltungort: Konferenzraum des ILZ ein.

Bergbau - vor allem der Abbau von Gold, Zink, Kupfer und Zinn - spielt traditionell eine wichtige Rolle für die Wirtschaft Perus. Während usländische Unternehmen hohe Gewinne machen, sind die sozialen und ökologischen Folgen des Bergbaus für die lokale Bevölkerung in den Abbaugebieten enorm. Durch die schlechten Arbeitsbedingungen sowie hohe Schadstoffbelastung in der Luft trägt die lokale Bevölkerung schwere gesundheitliche Schäden davon. Giftige Chemikalien, die beim Abbau eingesetzt werden, und Abwässer verunreinigen Flüsse, Trink- und Grundwasser. Soziale Aktivisten, die sich gegen Ausbeutung und Umweltzerstörung einsetzen, werden bedroht und verfolgt. Zwei Gäste aus Peru möchten daher am 6. Mai genauer über die Folgen des Bergbaus in Peru und ihre Aktivitäten berichten: Ana Leyva ist Rechtsanwältin und Geschäftsführerin des Netzwerks Muqui, ein Zusammenschluss verschiedener peruanischer Organisationen auf nationaler und auf Gemeindeebene. Das Netzwerk Muqui arbeitet für eine nachhaltige Entwicklung, für Umweltschutz und die Ausübung und den Schutz der Rechte der von Bergbau betroffenen Bevölkerung. Paula Meza ist Bergbauingenieurin. Sie leitet die Organisation der Erzdiözese Huancayo für die Einhaltung der Menschenwürde und der Umwelt.
 

 

2008

Lateinamerika im Fokus der internationalen Umweltpolitik

Beginn: 22. November 2008,  Montag 14-18 Uhr

Verantsaltungsort: ZEF, Erdgeschoss, rechter Konferenzraum 


 

2007

Die Wälder Lateinamerikas im Global Change - Dynamik, Wahrnehmung, Erhaltung

Beginn: 30. November 2007,  Dienstags 14-18 Uhr, 14- tägig

Verantsaltungsort: ZEF, Erdgeschoss, rechter Konferenzraum

Zeit: Dienstag 14-18 Uhr

Ort: ZEF, Erdgeschoss, rechter Konferenzraum

 

Die Hauptthemen dieser Veranstaltung werden sein die natürliche Bewaldung Lateinamerikas,anthropogene Beeinflussung der Wälder (verschiedene Epochen/Faktoren), die Wahrnehmung der Wälder sowie deren Erhaltung.

 

 

Von der Natur zur Ressource - Paradigmen des Naturschutzes in Lateinamerika

Zeit: Mi 14-18 Uhr, 14- tägig

Veranstaltungsort: ZEF (Zentrum für Entwicklungsforschung), Walter-Flex-Straße 3, Erdgeschoss

Beginn: 25. April 2007

 

 

2006

Ringvorlesung im WS 06/07: Landrechte und Ressourcennutzung in Lateinamerika

Zeit: Dienstag 18:15 - 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: HS VIII, Hauptgebäude

Beginn: 14.11.2006    

Organisation: Hans Jürgen Böhmer

 

 

Hauptseminar im SS 06: Aktuelle Landkonflikte und Territorialität in Lateinamerika

Zeit: Mi 14-18 Uhr, zweiwöchig

Veranstaltungsort: ZEF (Zentrum für Entwicklungsforschung), Walter-Flex-Straße 3, Erdgeschoss

Beginn: 12. April 2006

 

 

Ringvorlesung "Lateinamerika !"

 Zeit: Mittwoch von 17:15 - ca. 19 Uhr (incl. Diskussion)

Veranstaltungsort: Großer Hörsaal im Nees-Institut, Nussallee Nr. 4

 Programm:

20. April "Die Entstehung Lateinamerikas. Von der Conquista bis zu den modernen Staaten“ – Prof. Dr. Prem, Altamerikanistik

27. April "Herausforderungen für den Rechtsstaat in Lateinamerika" , Prof. Dr. Herdegen, Institut für Öffentliches Recht

4. Mai "Drogen und Entwicklung in Lateinamerika“ - Dipl.-Ing. Zoll, BMZ

11. Mai "Entwicklungszusammenarbeit mit Lateinamerika aus kirchlicher Sicht“, Dr. Spelthahn, Adveniat

25. Mai "Biologische Invasionen, Störungsregime und Biodiversität in Feuerland“ - Prof. Dr. Böhmer, Geographie

1. Juni "Das Lateinamerikazentrum der Universität Bonn - Quo vadit?" - Prof. Dr. Vlek, ZEF

8. Juni „Befreiungstheologie im Meinungsstreit“- Prof. Müller, Bischof von Regensburg

15. Juni "Biodiversität Lateinamerikas„- Prof. Dr. Barthlott, Nees-Institut Botanik

22. Juni "Gegen Armut und Ausgrenzung in Peru - der theologische Denker Gustavo Gutiérrez“ - Prof. Dr. Schulz, Katholische Theologie

29. Juni "Ordnung und Chaos: Der Regenwald in der Kosmologie der Maya“ - Prof. Dr. Grube, Altamerikanistik

6. Juli "Macht der Grenzen, Grenzen der Macht: Mexiko – USA“ - Dr. Maihold, Stiftung Wissenschaft und Politik

13. Juli „Lateinamerika – unser Partner für akademische Kooperation (Arbeitstitel)“ - Prof. Huber, Vizepräsident des DAAD

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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