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Willkommen Quito

 Willkommen auf der Homepage des interdisziplinären Lateinamerikazentrums (ILZ) der Universität Bonn

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Zum 200.Geburtstag der Universität senden Alumni der Alexander von Humboldt-Stiftung aus Lateinamerika ihre Glückwünsche nach Bonn

Zu den Steckbriefen & Gratulationsschreiben

Geschäftsstelle1

 

Die Geschäftsstelle des ILZ in der Genscheralle 3

Erfahren Sie mehr über unsere Öffnungszeiten und unsere Mitarbeiter

 

ISLA Collage

In der Dunkelheit hörte die Ordnung der Welt auf und die gewohnten Verhältnisse kehrten sich um(Nowak 2017:107; Beitrag in: Die Globalisierte Apokalypse).

 

Bleiben Sie auf dem neuesten Stand über die ISLA Buchreihe

hier geht es zum Publikationsprogramm

Neugründungsfeier2

Aktuelles:

Vortrag des Lateinamerika Experten Walther L. Bernecker bei der Neugründungsfeier des ILZ

weitere Fotos der Veranstaltung finden Sie in unserer Fotogalerie

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Tag der offenen Tür an der Villa Hammerschmidt am 24.Juni 2018

Beitrag des ILZ zum Programm: Auftritt der Theatergruppe 'La Clínica'

Hier kommen Sie zu weiteren Fotos

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Workshop in Peru vom 31. Mai bis zum 4. Juni 2019: Fluktuationen des Bösen - Alterität und Gewalt in lateinamerikanischer Deutung. Weitere Informationen zum Thema und zum Programm finden Sie hier.

Buchpublikation des ILZ: 2012 – Die globalisierte Apokalypse aus lateinamerikanischer Perspektive

Antje Gunsenheimer / Monika Wehrheim / Mechthild Albert / Karoline Noack (Hrsg.)
Erscheinungsdatum: September 2017

Globalisierte Apokalypse Buchdeckel

2012 erlebte die Welt einen spektakulären Medienhype um einen angeblich im Maya-Kalender vorausgesagten Weltuntergang. Was ist in den Maya-Hieroglyphenschriften diesbezüglich tatsächlich vermerkt? Welchen historischen Hintergrund haben europäische Apokalypse-Vorstellungen? Diesen Fragen geht der Band in Studien aus verschiedenen Disziplinen nach. Zu weiteren Informationen über das Buch und unser Publikationsprogramm geht's hier.

Neuigkeiten

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Workshop in Peru: Fluktuationen des Bösen - Alterität und Gewalt in lateinamerikanischer Deutung

Vom 31. Mai bis zum 4. Juni 2019 fand in Pisac, in der Nähe der Hauptstadt des alten Inka-Reiches, Cusco, ein DFG-geförderter Workshop zu folgendem Thema statt: Fluktuationen des Bösen: Alterität und Gewalt in lateinamerikanischer Deutung am Beispiel Perus – interdisziplinärer Workshop zu einer diatopischen Hermeneutik.
Der interdisziplinäre Workshop zielt darauf ab, Möglichkeit und Reichweite einer diatopischen Hermeneutik zu bestimmen, um die fluktuierende Kategorie des Bösen zu begreifen, die in Lateinamerika seit der Kolonialzeit bis in die von vielfältiger Gewalt geprägte Gegenwart hinein bei unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren Verwendung findet. Zu weiteren Informationen über den Workshop geht's hier.

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